Westumgehung – gut für Jülich

Gemeinsamer Antrag mit der CDU zur Entlastung der Einwohner durch eine sinnvolle Verkehrsplanung.

Jülich wächst – mit dem Quartier Nierstein, dem Brainergy Park sowie weiteren Entwicklungen im Bereich Sport, Freizeit und Forschung entstehen zusätzliche Verkehrsströme. Bereits heute sind die Kreisverkehre am westlichen Stadtzugang, insbesondere zu den Hauptverkehrszeiten stark belastet.

Der Antrag verfolgt nicht den Bau einer Westumgehung, sondern die ergebnisoffene Prüfung möglicher Trassen und Verkehrsbeziehungen. Ziel ist es, eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu schaffen und Chancen, Auswirkungen, Kosten sowie Fördermöglichkeiten systematisch zu bewerten.

Eine Westumgehung könnte die bestehenden Verkehrsknoten spürbar entlasten, die Erreichbarkeit des Quartiers Nierstein, des künftigen Hallenbades, des Brückenkopf-Parks und des Brainergy Parks verbessern sowie Durchgangs- und landwirtschaftliche Verkehre besser lenken. Dadurch könnten auch Wohngebiete und innerstädtische Straßen vom Verkehr entlastet werden.

Die Prüfung ermöglicht eine vorausschauende Verkehrsplanung und schafft die Grundlage für eine sachgerechte politische Entscheidung über die zukünftige Entwicklung des Jülicher Westens.

Antrag

Beitrag der Aachener Zeitung

MITdenken – MITreden – MITgestalten – MITeinander

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